Therapieverlauf

 

 

 

 

Wir Psychobioniker sehen ein Symptom nicht als Störung an, sondern als eine Botschaft, die dem Klienten eine wichtige Nachricht hat.

Die Erfahrung hat uns gelehrt, daß der Körper mit all seinen Ebenen der Spiegel der Seele ist und nehmen daher die Botschaft als Wegweiser, um die destruktiven Informationen aufzufinden, die dem Symptom ihre Energie liefern.

 

Die Ursachen tiefer Störungen liegen stets in einer lieblosen Kindheit, in Konflikten, die bereits über Generationen zurückliegen und „weitervererbt“ wurden (Epigenetik), in traumatischen Erlebnissen, oftmals in Reinkarnationserlebnissen, sowie negativen Lebensmustern, die im Laufe der Zeit "das Fass" oft durch einen vermeintlich "banalen" Auslöser zum Überlaufen bringen. Heftigste negative Gefühle, die kein Ventil nach außen finden und sich dadurch im Körper hochaggressiv gegen ihn richten.

 

Und an dieser Stelle möchte ich den Menschen Mut machen, die die Diagnose: „unheilbar“ erhalten haben und in ein tiefes Loch fallen, in dem sie nur noch von Schwärze, Resignation und Angst umgeben sind.  Auf Grund meiner Tätigkeit in einem alternativen Krebszentrum, durfte ich in das Innerste vieler kranker Menschen schauen und konnte so unglaublich viel Erfahrung sammeln.

 

Die Diagnose ist nicht "das Ende", sondern ein "Aufrütteln", ein Hilfeschrei des Körpers mit seiner ureigenen Sprache, die aber auch die Chance beinhaltet, die zerstörenden Lebensthemen anzugehen, zu bearbeiten und aufzulösen.

 

Alle Klienten mussten nach ihrer Diagnose lernen, sich mit der Krankheit zu konfrontieren und auseinanderzusetzen. Ausnahmslos alle waren völlig erstaunt über die Zusammenhänge, die ihre Erkrankung nährten und schon immer in ihrem Unterbewusstsein schlummerten. Und alle haben sie erkannt, dass ihre "Biographie" ihre "Biologie" ausmacht.

 

 

 

 

 

Das Symptom wird im Hintergrund von den verschiedenen Faktoren gespeist

Jeder unglückliche Mensch kann diese Faktoren nur ausschließlich in eigener Leistung und Verantwortung bearbeiten und auflösen!! 

 

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Und jetzt zur Vorgehensweise:

 

Unsere Arbeitsebene ist das Unbewusste des Klienten, seine Informationsstruktur ist dort gespeichert in Form einer bildhaften, dynamischen "Innenwelt" (was die wenigsten Menschen wissen) und bildet seine ureigene Realität, die sich wiederum aus all seinen Erfahrungen zusammensetzt.

 

Ein Symptom besteht immer aus 5-8 Faktoren. Diese Faktoren können Personen, Ereignisse, Lebensmuster und/oder Verknüpfungen sein, die es gilt sichtbar zu machen. Die Informationen sind alle vorhanden - nur eben auf unbewusster Ebene. Wenn wir uns das menschliche Be- und Unterbewusstsein wie einen Eisberg vorstellen, ist die sichtbare Spitze mit viell. 5 % das Bewusstsein, der eigentliche Eisberg aber mit ca. 95% unter Wasser "unsichtbar" und hoch aktiv. 

 

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Ich beginne einen psychobionischen Selbstheilungsverlauf stets mit einem Profiling. Das heisst, ich begleite den Klienten in die Entspannung und bitte ihn dann sich eine Tür vorzustellen, auf die er sein Problem schreibt.

 

Wir arbeiten mit der Sprache des Unterbewusstseins, das sich uns in Bildern mitteilt, wie wir das aus Träumen kennen. Wenn wir das Problem auf die Tür schreiben, bildet das Unterbewusstsein des Klienten dahinter einen bildlichen Raum, der sich aus der Summe der Faktoren bildet, die für das Problem verantwortlich sind.

 

Wir decken nun im Verlauf dieser Sitzung alle lebenshemmenden Faktoren, Muster und Verknüpfungen auf, die den Hintergrund des Problems bilden. Wir befragen den "Symbolraum" nach der Gewichtung der einzelnen Faktoren und lassen uns diese in Prozentzahlen angeben. Auch fragen wir nach eventuell vorhandenen Saboteuren, die eine Auflösung verhindern möchten. Zum Abschluss lassen wir das Unbewusste eine Hochrechnung machen und uns zeigen, wie der Raum aussieht, wenn alle Faktoren aufgearbeitet sind. Der "Anfangsraum" präsentiert sich meist dunkel, dreckig, verstaubt und kellerartig, die Hochrechnung zeigt nach Bearbeitung aller Faktoren entweder eine völlige Auflösung dieses Anfangsraumes oder eine sicht- und spürbare Veränderung zu einem lichtdurchfluteten, hellen, gemütlichen und wohnlichem Raum, in dem sich der Klient sehr wohl fühlt.

 

Die weiteren Sitzungen des Selbstheilungsverlaufs befassen sich  mit den einzelnen Faktoren, die im Profiling aufgedeckt wurden und die wir wieder auf eine "Tür" schreiben, um sie in der Tiefe zu erfassen und zu bearbeiten. Wir können auch stets wieder in den Symbolraum des 1. Profilings zurückgehen, um in ihm unsere Veränderungsarbeit der einzelnen Faktoren abzulesen. Mit jeder Bearbeitung verändert sich der Raum auf der Symbolebene synchron und wird auf Grund der Selbstorganisation schöner, farbiger und freier, was sofort mit tiefen Gefühlen von Erleichterung und Entspannung verbunden ist.

Eine andere Möglichkeit ist, mit dem Problem durch den Verlauf hindurch weiterzuarbeiten. Das heisst, wir schreiben das Thema bei jeder nachfolgenden Sitzung erneut auf die Tür, bis das Unbewusste keinerlei Faktoren mehr präsentiert, die "Innenwelt" in Bezug auf das Thema erlöst ist, der Raum komplett sicht- und spürbar positiv verändert oder aufgelöst ist.