Synergetik - die Methode

               

 

           

 

Basis ist das Wirkprinzip der Selbstorganisation, nachgewiesen durch den Mathematiker und Physiker Prof. Dr. Herman Haken. Nach diesem Prinzip richten sich alle natürlichen und evolutionären Abläufe unseres Lebens, sei es in der Materie oder im Geist.

Das Synergetik Coaching, sowie das Synergetik Profiling, begründet durch den Physik-Ing. Bernd Joschko, wendet dieses Prinzip seit vielen Jahren erfolgreich für therapeutische Prozesse an.

Das menschliche Gehirn verfügt über die Fähigkeit alle Ereignisse und Erfahrungen im Leben eines Menschen als subjektive Wahrnehmung zu speichern und diese Informationen in Form von neuronalen Verknüpfungen in Verbindung zu setzen.

Diese Informationen können sich schädigend auf das menschliche System auswirken. Mit Hilfe des synergetischen Coachings, bzw. des synergetischen Profilings, können diese Informationsstrukturen in sog. Innenweltreisen aufgefunden und sofort bearbeitet werden.

Steigerung von Handlungsfähigkeit, Lebenskompetenz, nachhaltiger Konfliktbewältigung, Beseitigung lebenshemmender Einflüsse und spirituelles Wachstum sind nur einige der sicht- und spürbaren Ergebnisse.

 

Die wissenschaftlichen Grundlagen der Methode sind vielfältig. An erster Stelle ist jedoch die "Lehre vom Zusammenwirken"  (Synergetik) des Mathematikers und Physikers Prof. Hermann Haken zu benennen, bei dem sie auch ihren Namen entlehnt hat.

Als "Vater der Lasertheorie" bekannt, etablierte H. Haken den Begriff Selbstorganisation in der physikalischen Welt. Er zeigte auf, dass sich emergente (neue und höherentwickelte) Ordnungszustände durch den Prozess der Selbstorganisation eines Symstems herausbilden. Es ist ein Prinzip, das sich auch überall in der Natur und in allen Bereichen der Wirklichkeit ereignet, d.h. es ist ein universales, evolutionäres Naturgesetz und demzufolge auch für das "System Mensch" gültig.Die beiden Nobelpreisträger Prof. Ilya Prigogine und Prof. Manfred Eigen hatten den Nachweis von sich selbst organisierenden Systemen bereits zuvor für die Chemie und Biochemie erbracht.

Ein weiterer wesentlicher Baustein des methodischen Ansatzes ist das Wissen um den fraktalen, d.h. selbstähnlichen Aufbau von Strukturen, das der Mathematiker Prof. Benoit Mandelbrot aufzeigte. Auch hier handelt es sich um ein in allen Bereichen der Natur auffindbares Prinzip, das besagt, dass eine Struktur sich bis in ihre kleinsten Verzweigungen hinein selbstähnlich reproduziert. So besitzen z.B. die Bronchien der menschlichen Lunge für ihre ersten sieben Verzweigungsebenen einen gemeinsamen fraktalen (selbstähnlichen) Aufbau.Die nächsten Verzweigungsebenen zeigen ein anderes Muster, das sich wiederum fraktal (selbstähnlich) reproduziert (aufbaut).


 

 

Aus der Hirnforschung ist bekannt, dass auch das Gehirn mit Vernetzungen, d.h. mit und durch Strukturen arbeitet. Wenn ein Kind etwas Neues lernt, knüpfen die Nervenzellen (Neuronen) neue Verbindungen untereinander. Diese Verbindungen sind zunächst noch dünne Stränge, werden sich aber mit einer zunehmenden Stabilisierung und erfahrungsgemäßen Bestätigung des Erlernten immer mehr verdicken und dauerhafte Strukturen eingehen. Dadurch entsteht eine neuronale Matrix, die ebenfalls eine fraktale (selbstähnliche) Struktur aufweist und in der alle Erkenntnisse, Erlebnisse und Erfahrungen abgespeichert sind.


Das fraktale Prinzip führt uns jedoch noch in andere Bereiche. Da die körperliche Ebene des Menschen ebenso wie die psychische und die geistige Ebene mit dem Gehirn in einer wechselseitigen Verbindung stehen, lässt sich auch hier eine selbstähnliche Struktur nachweisen. Mit anderen Worten: die neuronale Matrix, in der die einzelnen Informationen miteinander verknüpft sind, zeigt uns ein Abbild der körperlichen, psychischen und geistigen Verfassung. Um eine bildhafte Vorstellung der neuronalen Matrix zu gewinnen, dient vielleicht am ehesten noch der Vergleich mit unserem Fingerabdruck oder mit unserer DNS, die ja auch als Ausdruck unserer einzigartigen Existenz als Individuum gelten und über die wir als solches identifiziert werden können.


Die Synergetik Therapie kombiniert wie kein anderes Verfahren die Erkenntnisse aller traditionellen, großen Therapierichtungen mit den neusten Forschungsergebnissen der Naturwissenschaften und sie integriert spritituelles Wissen ebenso wie die Sichtweisen der Bewusstseinsforschung.

Dabei geht sie den Schritt von einem dualen "Entweder - Oder" hin zu einem analogen "Sowohl-als-auch". Sie respektiert und nutzt gleichermassen die Tatsache, dass alle Ebenen unseres Daseins als Mensch in wechselseitiger Verbindung stehen, nicht getrennt voneinander existieren und demzufolge auch immer nur in Verbindung miteinander verändert werden können.

Damit ebnet sie den Weg zu einer Integration der Polaritäten sowohl in uns selbst als auch auf kollektiver Ebene.