das synergetische Profiling      

 

 

 Auf der Suche nach dem "Täter"  in der Innenwelt

     

 

das synergetische Profiling bezeichnet das Auffinden, sowie die gezielte Aufdeckung und Bearbeitung lebenshemmender, sogar lebensbedrohlicher  Informationsstrukturen im Unterbewusstsein.

 

In der Kriminologie hat diese Methode ihren Ursprung. Der Begründer des synergetischen Profilings, Physik-Ing. Bernd Joschko, war Ende der 70er für einige Jahre beim Bundeskriminalamt beschäftigt. Dort hatte er im Schwerpunkt die Aufgabe, weltweit die beste Beobachtungstechnik zu suchen, Spezialtechnik zur Observation zu entwickeln und diese bedarfsgerecht für die Terrorismusbekämpfung anzuwenden.

 

Nach seinem Ausstieg beim BKA hatte er anschließend intensiven Kontakt zur Selbsterfahrungsszene, lernte dort viele der weltweit besten "Therapie- und Beobachtungsstrategien" kennen.

Diese Erfahrungen, das Wissen um die Vorgehensweise des Profilings, sowie auch sein Wissen als Physiker um die Naturgesetze, veranlassten ihn, die Methoden von der äußeren Realität auf die "Innenwelt" zu übertragen.

 

Hier kann das Profiling als ein "diagnostisches Instrumentarium" dienen, um die Hintergründe und Zusammenhänge von Konflikten auf tiefster Ebene aufzudecken.

Wir suchen ausgehend von unserem inneren "Tatort" (dem Konflikt) nach dem "Täter" in unserer Innenwelt.

 

Mit dem "Täter" umschreiben wir die Informationsstruktur, d.h. die Verknüpfung von Erlebnissen und Ereignissen, die einem körperlichen, psychischen oder mentalen Konflikt zugrunde liegen.

Wir haben es also mit einem ganzen Konfliktmuster zu tun. Der "Täter" präsentiert nichts anderes als die selbstähnliche Energiestruktur, die sich über unsere tägliche Wahrnehmung herausgebildet hat und nun im Sinne einer Disharmonie auf unser Leben einwirkt.